Wenn Reiten leise wird – Meine Vision vom bewussten Miteinander
Ich habe das Reiten nicht auf dem Silbertablett serviert bekommen. Keine Reitschule, keine systematische Ausbildung in jungen Jahren – sondern ein Pony namens Frieda und eine tiefe Sehnsucht nach Verbindung.
Was mich damals angetrieben hat, war keine Schleifenjagd. Es war dieses Gefühl: Da ist etwas zwischen mir und dem Pferd, das ich verstehen will – ganz ohne Zwang.
Ich war neugierig, hungrig, lernbereit. Und ich habe mir alles selbst beigebracht: Durch Beobachten, durch Bücher, durch ständiges Spüren, Scheitern und wieder Versuchen.
Heute weiß ich: Diese autodidaktische Reitbiografie war ein Geschenk. Denn sie hat mir gezeigt, wie es sich wirklich anfühlt, wenn man als Reiterin sucht – nach Antworten, nach Klarheit, nach Verbindung.
Und genau deshalb verstehe ich so gut, wie sich meine Kundinnen fühlen. Weil ich selbst durch genau diesen Weg gegangen bin.
Warum ich heute anders unterrichte, als ich es gelernt habe
Im Laufe meines Lebens habe ich vieles ergänzt: Ich habe Pferde bis Grand Prix Reife ausgebildet, Reitwart- und Bereiterprüfung gemacht, bin Dressur Richter auf Grand Prix Niveau geworden. Aber eines habe ich nie verloren: den Respekt vor der Suche.
Ich weiß, wie es ist, wenn man sich durch Technik kämpft – aber trotzdem keinen Draht zum Pferd bekommt. Wenn man weiß, was man tun soll – aber nicht spürt, wann oder wie.
Und genau an diesem Punkt beginnt mein Weg mit den Reiterinnen, die zu mir kommen.
Das Magische Dreieck: Eine Brücke zwischen Verstand und Gefühl
Wissen
Um zu verstehen, was biomechanisch, mental und emotional passiert
Gefühl
Um Signale wahrzunehmen, bevor sie zu Problemen werden
Intuition
Um aus dem Bauch heraus im richtigen Moment das Richtige zu tun
Aus meinem eigenen Ringen mit Technik und Intuition ist mein Trainingsmodell entstanden: Das Magische Dreieck der halben Paraden.
Es ist keine Methode zum Auswendiglernen. Es ist ein Kompass, der hilft, sich als Reiterin innerlich neu auszurichten.
Wenn diese Ebenen zusammenwirken, wird Reiten leicht, logisch und lebendig.
Für Reiterinnen, die es anders machen wollen
Frauen über 40
Die nicht nur „reiten wollen" – sondern fühlen, wachsen, verstehen
Autodidaktische Reiterinnen
Die sich, genau wie ich, vieles selbst beigebracht haben
Wiedereinsteigerinnen
Die nach Jahren wieder angefangen haben
Suchende
Die schon vieles ausprobiert haben – aber das Wesentliche noch fehlt
Und genau hier entsteht oft etwas Magisches. Denn ich weiß, wie es ist, wenn man auf der Suche ist – und wenn man plötzlich spürt: Jetzt sind wir auf dem richtigen Weg.
Was mich antreibt
Ein Raum ohne Druck – aber mit Tiefe
Jede Reiterin trägt bereits alles in sich, was sie braucht – um eine echte, feine Verbindung zu ihrem Pferd aufzubauen.
Ein Raum ohne Bewertung – aber mit echtem Feedback
Was fehlt, ist oft kein neuer Trainer. Was fehlt, ist ein Raum, in dem sie sich selbst wieder begegnen darf.
Ein Raum für Vertrauen
Ein Raum, in dem aus Wissen und Gefühl wieder Vertrauen entstehen kann.
Ich glaube fest daran: Jede Reiterin trägt bereits alles in sich, was sie braucht – um eine echte, feine Verbindung zu ihrem Pferd aufzubauen.
Diesen Raum biete ich. Und ich öffne ihn mit ganzem Herzen.
Meine Philosophie:
Das "Nullpunktfeld" des intuitiven Reitens
Meine Philosophie führt uns zu einem besonderen Zustand des Reitens: dem "Nullpunktfeld." Hier verschmelzen Reiterin und Pferd in vollkommener Harmonie zu einer Einheit. Es ist ein magischer Moment, in dem alle Technik und der Gedanke an Kontrolle in den Hintergrund treten. Stattdessen übernehmen reine Intuition und eine tiefe, auf Vertrauen basierende Verbindung die Führung.
Wir kennen das Nullpunktfeld aus der Quantenphilosophie als einen Zustand reiner Möglichkeiten. Es ist ein Raum, in dem unendlich viele Potenziale existieren und aus dem heraus spontane, perfekte Reaktionen entstehen können. Genau diese Essenz spiegelt sich im intuitiven Reiten wider: Wenn Reiterin und Pferd in dieser tiefen Verbindung sind, schöpfen sie gemeinsam aus diesem unendlichen Feld. So ermöglichen sie einen Tanz voller Leichtigkeit, Präzision und gegenseitigem Verständnis, der weit über bloße Technik hinausgeht.
Dieses Nullpunktfeld entsteht, wenn wir die einzigartige Persönlichkeit jedes Pferdes wirklich anerkennen. Durch Achtsamkeit, Empathie und ein tiefes Zuhören entwickeln wir eine unsichtbare Sprache. In diesem Zustand wird das Reiten zu einem intuitiven Dialog, bei dem das Wohl und das Gefühl des Pferdes nicht nur im Mittelpunkt stehen, sondern zur Quelle unserer gemeinsamen Bewegung werden.
Lass uns gemeinsam diese Reise antreten, um das Nullpunktfeld zu entdecken. Es ist eine Einladung, die Freude am Reiten auf einer neuen Ebene zu erfahren, die eure Bindung stärkt und euch beide in einem Tanz der absoluten Einheit und des gegenseitigen Verständnisses wachsen lässt.
Dein Einstieg: kostenfrei & voller Aha-Momente
Warum viele Reiterinnen mit den halben Paraden kämpfen
Weshalb dein Pferd manchmal „nicht reagiert" – und was das wirklich bedeutet
Wie du über das Magische Dreieck dein eigenes Reiten neu verstehst
Wenn dich das berührt, lade ich dich herzlich ein zu meinem kostenfreien Online-Webinar:
👉 „Halbe Paraden falsch verstanden? Was dir keiner sagt – aber jeder fühlen sollte"